Joachim Giesel wird 85 - Vorbild für die Fotografen

Eigentlich wäre er wohl lieber Fußball-Profi geworden, doch Joachim Giesel entschied sich für die Kamera und wurde damit bundesweit zu einem beachtenswerten Fotografen. Jetzt wird das Mitglied im Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) am 27. August 85 Jahre alt. Ein Alter für den Ruhestand möchte man meinen, jedoch nicht so bei Achim Giesel. Er war und ist mehr oder weniger noch immer leidenschaftlicher – wenn auch mit „angezogener Handbremse“ - Fotograf beim Fidelitas des VNS, bei Theater-Aufführungen, Erstellung von Porträts wichtiger Persönlichkeiten in der Region Hannover, Gestaltung von Ausstellungen eigener Werke sowie natürlich Fotos aus der Welt des Sports. Achim ist kein „Knipser“, seine Bilder sagen etwas aus, sind eindrucksvoll und und haben einen gewissen Anspruch.

Joachim Giesel begann1958 eine Ausbildung zum Fotografen. Er spielte gleichzeitig Fußball bei Arminia Hannover und später bei Hannover 96 in der höchsten Amateurklasse. 1966 legte er die Meisterprüfung mit „Sehr gut“ in der Bundesfachschule für Fotografie ab und arbeitet bei der „Neuen Presse“ und „Neuen Woche“ in Hannover. In den kommenden Jahren machte sich Achim auch um den Nachwuchs verdient. Er bildete 18 junge Menschen zum Fotografen aus, die zum Teil später in der Branche auch einen Namen hatten. Als Präsident der Bundesinnungsmeister war Achim in den 80er Jahren bundesweit aktiv.

Die Sportfotografie blieb immer seine Lieblingsbeschäftigung. Allein schon wegen seiner Söhne Martin und Michael. Sie spielten beide zunächst für Achims Heimatverein Arminia Hannover. „Matze“ wechselte später zum Nachbarn 96 und schaffte dann den Sprung zum FC Schalke 04. „Da bin ich besonders stolz drauf“, bekennt Joachim Giesel, der sich für den Sport weiterhin interessiert und gern an den Veranstaltungen des VNS teilnimmt.

Die Mitglieder des VNS wünscht den liebenswerten, engagierten und immer hilfsbereiten Joachim Giesel weiterhin persönliches Wohlergehen und noch viele Jahre in unserem Kreis.

H.-J. Zwingmann

Erinnerung Wahl Fußballer des Jahres in Niedersachsen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Schreiben vom 8. Juli 2025 hatten wir Sie zur Wahl des niedersächsischen „Fußballer des Jahres“ eingeladen.

Heute möchten wir Sie freundlich an den Teilnahmeschluss 15. August erinnern.

Unter https://my.nfv.de/FdJ2425 können sie die vier Kandidaten einsehen und mit dem Passwort fdjnfv2425 Ihre Stimme abgeben.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 

 

Fußballer des Jahres

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

bereits seit 1991 richtet der Niedersächsische Fußballverband die Wahl des „Fußballer des Jahres“ aus. Diese Tradition möchten wir nun mit der 34. Auflage fortsetzen und freuen uns auf Ihr Votum.

Welche vier Kandidaten wir Ihnen zur Abstimmung vorschlagen, bitte ich der angefügten Presseinfo zu entnehmen. 

Unter https://my.nfv.de/FdJ2425 können Sie mit dem Code fdjnfv2425 Ihre Stimme abgeben. Teilnahmeschluss ist der 15. August 2025.

WICHTIG: Auch Journalisten, die nicht unserem Wettbewerbspartner Verein Niedersächsische Sportpresse angehören, sind herzlich zur Abstimmung eingeladen. 

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Franz Rothofer wurde 75 Jahre

Er ist einer der nicht gern im Rampenlicht steht. Doch zu seinem 75. Geburtstag am 24. Juni hatte Franz Rothofer doch eine illustre Schar zu seinem Ehrentag eingeladen. "Sie blieben ganz schön lange", scherzte der Jubilar und meinte dies gar nicht bösartig. Franz Rothofer begann seine sportjournalistische Laufbahn 1973 beim "Bocholter Volksblatt" und wechselte 1979 nach Hannover, wo er bei der "Neuen Presse" einstieg. Über die Bezirks-Ausgaben der "Hannoverschen Allgemeine Zeitung, landete Franz 1993 in der Hauptsport-Redaktion des Madsack-Verlages. Bis 2008 gestaltete Franz Rothofer die Heimat-Zeitungen in diesem Unternehmen, um dann in den Vorruhestand zu gehen. Den genießt das Mitglied des Vereins Niedersächsische Sportpresse (VNS) in vollen Zügen mit Radfahren, Gartenarbeit und Pflege der beiden Enkelkinder. So bleibt er jung und fröhlich.

Herzlichen Glückwunsch sagen die VNS-Mitglieder. Franz, bleibe gesund und genieße das Leben.

VNS-Mitglieder feiern 75jähriges Bestehen ihren Vereins

Es war ein besonderer Tag und ein außergewöhnliches Ereignis. Mit dem traditionellen Familienfest "Spargelessen und Kegeln" feierten in diesem Jahr die Mitglieder des Vereins Niedersächsische Sportpresse (VNS) auch das 75jährige Bestehen ihres Verbandes. Im "Gasthaus Bähre" in Ehlershausen überraschte die Teilnehmer im festlich geschmückten Saal ein Ballon mit einer roten überdimensionalen "75" und einen silbernen Schriftzug "VNS". Das schmucke Dokument war ein gegehrtes Fotomotiv nicht nur bei den "Profis" Achim Giesel und Peter Hellerling, sondern auch bei "Vize" Jürgen Ketelhake, Stefan Kamer, Dennis Ebbecke, Manfred Scharfe, Winfried Leinweber, Hans Milberg, Asmus Weber, Maik Wähling, Franz Rothofer und Dirk Drews.

In seiner Begrüßung ging Vorsitzender Hans-Joachim Zwingmann auf die schwierige Situation auf dem Medienmarkt ein, hob die außergewöhnlichen Belastungen der Sportjournalistinnen sowie Sportjournalisten im Alltag hervor und gab einen Rückblick auf den VDS-Wahlkongress in München, den Ketelhake als "den besten Kongress aller Zeiten" lobte. Ein Thema nahm auch die Digitalisierung ein, die nicht nur im VDS einen großen Raum eingenommen hat, sondern auch in den Regionalvereinen des Verbandes für umfangreiche struktuelle Veränderungen sorgen wird.

Der VNS muß sich in den kommenden Jahren um neue Mitglieder bemühen. Durch Tod und bedingte Austritte durch Berufswechsel ist die Zahl der Mitglieder empfindlich gesunken. Den Nachwuchs in den Medienanstalten für berufsspezifische Themen zu begeistern, ist die primäre Aufgabe des Vorstandes und aller Mitglieder. Eine VNS-Veranstaltung sollte nicht zu einem Treff der Senioren werden.

Nachdem die hervoragend gemundeten weißen Stangen verköstigt waren, ging es tradtionell auf die Kegelbahn. Der sportliche Wettbewerb, den Jürgen Ketelhake mit Routine leitete, hatte keinen Favoriten. Am Ende der Würfe auf der Bohlebahn setzte sich aber Winfried Leinweber (früher BILD)  vor Jonas Freier (Neue Presse) und Norbert Fettback (früher HAZ) sowie Stefan Kamer (Freelance) durch. Auf den Plätzen landeten Dennis Ebbecke (pressworx), Peter Hellerling (sehnde news), Uwe von Holt (Neue Presse), Florian Kula (Freelandce) und Hans Milberg (freier Journalist).

Foto:GieselFoto:Giesel

Fotos:Giesel

 

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